Forschungsstelle Interventionskultur
Herzlich willkommen!
Die Arbeitsstelle Interventionskultur der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg erforscht die sozialen Auswirkungen von militärisch gestützten humanitären Interventionen. Wissenschaftliche Grundlage ist die ethnologische Soziologie Pierre Bourdieus. Erkenntnisinteresse der Arbeitsstelle sind die Beziehungen zwischen Intervenierten und Intervenierenden und die durch das Aufeinandertreffen der beiden entstandene Interventionsgesellschaft.
Regionale Schwerpunkte der Arbeitsstelle sind Afghanistan, Kosovo und Liberia.
Die Arbeitstelle kooperiert mit der Universität Marburg (Center for Conflict Studies/ Prof. Dr. Thorsten Bonacker) und der Universität Potsdam (Military Studies/ Prof. Dr. Erhard Stölting).
Ziel der Arbeitsstelle Interventionskultur ist neben der Erforschung der sozialen Auswirkungen von Interventionen, die Vernetzung von Wissenschaftlern und Praktikern, durch das Netzwerk Cultures of Intervention (CoiNet).
Am 18. und 19. 04. 2008 fand die von der Forschungsstelle Interventionskultur initiierte, in Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam organisierte und durch die Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF) geförderte Tagung: Folgekonflikte nach militär-gestützten humanitären Interventionen an der Universität Potsdam statt.
Die Arbeitsstelle wird geleitet von Prof. Michael Daxner.
Die Internetpräsenz der Arbeitsstelle Interventionskultur wird nur noch sporadisch aktualisiert.
Aktuelle Informationen erhalten Sie unter: www.culturesofintervention.org
